1995 kam mit „Toy Story“ der erste komplett am Computer animierte Film in die Kinos – der Beginn einer neuen Ära, eingeläutet vom bis heute in diesem Bereich Maßstäbe setzenden Studio Pixar. Die Abenteuer von Spielzeugcowboy Woody, Weltraumactionfigur Buzz Lightyear und ihren Freunden brachten es auf vier Langfilme, denen nun ein fünfter folgt. Während Woody nach den Ereignissen des Vorgängers in der Außenwelt heimatlosen Spielzeugen dabei hilft, neue Besitzer zu finden, bekommen im Kinderzimmer der mittlerweile achtjährigen Bonnie die daheimgebliebenen Spielzeuge abermals Existenzängste. Hervorgerufen werden sie diesmal durch Bonnies neuestes Geschenk: ein Kinder-Tablet der Marke „Lilypad“, von dem die Kleine sich gar nicht mehr trennen mag und wegen dem alle anderen nun unbeachtet in der Ecke liegen gelassen werden. Via Funk rufen die Bedrohten Woody auf den Plan, denn der hat schließlich bisher immer die rettende Idee angesichts drohender Ausmusterungen gehabt. Die Hauptregie hat Andrew Stanton übernommen, der für Pixar bereits die Hits „Findet Nemo“, „Findet Dorie“ und „WALL·E“ inszenierte.
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