Sommerzeit ist Minionszeit, und wer immer noch nicht genug von den quirligen gelben Bösewicht-Schergen in ihren blauen Latzhosen hat, erhält zwei Jahre nach dem vierten Teil der Ursprungsreihe „Ich – Einfach unverbesserlich“ nun erneut die Gelegenheit, ihrem wahnwitzigen Treiben im Kino beizuwohnen. Durften wir in den ersten beiden „Minions“-Filmen noch miterleben, wie Kevin, Stuart & Co. sich der Bösewichtin Scarlet Overkill andienten, nur um schließlich in Gru ihren wahren Herrn und Meister zu finden, spielt die Handlung des neuen Films einige Jahrzehnte früher. Im Hollywood der Stummfilmzeit der 1920er Jahre betätigen ihre Vorfahren sich erfolgreich als Schauspieler. Einige streben aber nach mehr und wollen einen eigenen Monsterfilm drehen. Das Heraufbeschwören eines echten Ungeheuers mittels eines magischen Buchs sorgt jedoch nur für ein recht unspektakuläres Mini-Monster, das allerdings weiß, wo es größere Exemplare zu finden gibt. Regie führte mit Pierre Coffin der Macher des ersten „Minions“-Kinofilms und der ersten drei „Ich – Einfach unverbesserlich“-Filme.
ZUM TRAILER