Marsupilami – hinter diesem sonderbaren Wort verbirgt sich eine in Frankreich höchst populäre Tierfigur mit extrem langem Schwanz, zu der seit 1952 zahlreiche Comics und Animationsserien erschaffen wurden. 2012 gab es den ersten Realfilm „Auf den Spuren des Marsupilami“, zu dem es inhaltlich aber nur minimale Verbindungen im neuen Film gibt. Gemein ist beiden Werken der sehr französische, albern-überdrehte Humor, an dem Kinder ebenso wie an der niedlichen Kreatur ihre Freude haben dürften, während Erwachsene zumindest über die eine oder andere Parodie oder sogar Zote schmunzeln könnten. Die Geschichte handelt von Familienvater David, der von seinem Safari-Park-Boss dazu gezwungen wird, ins südamerikanische Palumbien zu reisen, um von dort ein mysteriöses Paket nach Frankreich zu schmuggeln. David wird dabei von seiner entfremdeten Frau Tess, ihrem kleinen Sohn Léo und einem Arbeitskollegen begleitet – und sie alle staunen nicht schlecht, als sie entdecken, dass sich in dem Paket das wehrhafte Baby einer seltenen Spezies befindet, das es vor verschiedenen Fieslingen zu bewahren gilt.
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