Am Sonntag, den 13. September, verwandelt sich Düsseldorf in ein großes Geschichtsbuch. Zum bundesweiten Tag des offenen Denkmals öffnen mehr als 40 historische Orte in der Stadt ihre Türen – viele davon sind sonst nicht oder nur eingeschränkt zugänglich. Familien können kostenlos in vergangene Zeiten eintauchen, spannende Führungen erleben und Orte entdecken, die Geschichten von Handwerk, Kunst und Identität erzählen.
40 kostenfreie Programmpunkte
Unter dem diesjährigen Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ erwarten die Besucher:innen spannende Führungen, interessante Einblicke und faszinierende Geschichten rund um Gebäude, Orte und Wege, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpfen. Über 40 kostenfreie Programmpunkte an und in historischen Bauwerken im Düsseldorfer Stadtgebiet laden dazu ein, die Geschichte der Stadt zu entdecken und zu erleben, wie Denkmale seit Generationen Menschen, Orte und Geschichte miteinander verbinden.
Denkmale für die ganze Familie
Vom alten Bunker über beeindruckende Kirchen bis hin zu verborgenen Orten im Stadtgebiet – die Vielfalt macht den Tag besonders. Gerade für Kinder kann es spannend sein, wenn sich Türen zu Gebäuden und Orten öffnen, die sonst verschlossen bleiben. Dabei lässt sich entdecken, wie Menschen früher lebten, arbeiteten oder sich schützten. Auch für Eltern bieten die historischen Orte interessante Einblicke in die Stadtgeschichte und die Möglichkeit, besondere Gebäude und Plätze kostenfrei kennenzulernen.
Praktische Tipps für Familien
Das gesamte Programm mit allen Veranstaltungen in Düsseldorf ist in einer digitalen Broschüre zusammengefasst. Damit lässt sich der Tag individuell planen – unabhängig davon, ob nur ein kurzer Abstecher zu einem historischen Ort oder eine längere Entdeckungstour mit der Familie geplant ist.