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Rummelfieber – Tipps fĂŒr den Kirmesbesuch

Hightec-FahrgeschĂ€fte und nostalgische Karussells: Die Rheinkirmes trĂ€gt ihren offiziellen Namen „GrĂ¶ĂŸte Kirmes am Rhein“ mit Recht. Mehr als vier Millionen GĂ€ste kommen jedes Jahr hierher, um ihre Nerven zu kitzeln, zu feiern, das Höhenfeuerwerk am zweiten Kirmes-Freitag zu bestaunen oder einfach einen besonderen Tag zu verbringen.

Das beleuchtete Riesenrad und das GlĂŒckshaus auf dem DĂŒsseldorfer Kirmesplatz am Abend

Juliane Faller

08.07.2024

Lesezeit 2 Minuten

Es ist wieder Kirmeszeit in DĂŒsseldorf. Auf den 165 000 Quadratmeter großen Festwiesen prĂ€sentieren ĂŒber 300 Schausteller aus dem In- und Ausland eine große Auswahl an FahrgeschĂ€ften und versprechen so Spaß fĂŒr die ganze Familie. Das große Feuerwerk findet am Freitag, dem 19. Juli gegen 22.30 Uhr zwischen den beiden zentralen DĂŒsseldorfer BrĂŒcken, der Oberkasseler BrĂŒcke und der RheinkniebrĂŒcke, statt. Auch Essen und Trinken gibt es wieder fĂŒr jeden Geschmack. Vom Backfisch ĂŒber die Currywurst bis hin zum Western Grill wird alles geboten, was das Herz begehrt. Das wohl bekannteste seit Jahren weithin sichtbare Wahrzeichen auf der Kirmes ist das 55 Meter hohe Riesenrad. Neu in diesem Jahr sind die Attraktionen Airborne und Look 360 – eine neue mobile Aussichtsplattform, die in 71 Meter Höhe einen eindrucksvollen Rundblick ĂŒber das bunte Kirmestreiben ermöglicht. 

Mit Kindern zur Rheinkirmes

Gerade mit kleineren Kindern kann es sinnvoll sein, sich vor dem Kirmesbesuch einige Dinge bewusst zu machen: Die Kirmes ist laut, ĂŒberall sind Lichter, Geschrei und Musik. Das kann gerade fĂŒr Kleinkinder schnell zu viel werden und so wird der schöne gemeinsame Ausflug zu einer Nervenprobe fĂŒr die ganze Familie. Daher sollten Kinder unter drei Jahren die Kirmes am besten nicht besuchen. Mit kleineren Kindern im Vor- und Grundschulalter ist es am frĂŒhen Vormittag am schönsten auf der Kirmes, wenn es noch nicht ganz so voll ist. Am Abend ist die Kirmes kein guter Platz fĂŒr Kinder und gerade wenn es voller wird, sollten die Kleinen nie aus den Augen gelassen werden. Bist du doch mal mit einem jĂŒngeren Kind unterwegs, lass den Kinderwagen am besten zu Hause: Auch wenn er zunĂ€chst eine Erleichterung zu sein scheint, kann er im Gewusel zur echten Belastung werden. Außerdem ist dein Kind an deiner Hand oder auf dem Arm viel besser aufgehoben. An den FahrgeschĂ€ften sollten die Altersgrenzen selbstverstĂ€ndlich berĂŒcksichtigt werden und Kinder sollten niemals auf dem Platz eines Erwachsenen mitfahren. Versuche die Kirmes einmal aus Sicht deines Kindes wahrzunehmen und hinterfrage, wie viel du ihm tatsĂ€chlich zumuten kannst oder möchtest.

Die besten Tipps fĂŒr Feierabend und Wochenende gibt’s hier

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