Das ungewöhnliche Format ist in zwölf Vorstellungen bis zum 27. Juni an verschiedenen Spielorten zu erleben: in privaten Wohnzimmern in Düsseldorf und Duisburg, die ihre Türen für Oper und Publikum öffnen, sowie im UFO am Düsseldorfer Quartiersplatz.
„Alles, was wir sein könnten“ lädt das Publikum dazu ein, die Wohnungssuche von Lea und Nenad zu begleiten. Für das junge Paar wird jede Besichtigung zur Kulisse für neue Wohnträume und Visionen ihres Alltags. Wo würde das Sofa stehen? Für wie viele ist Platz am Esstisch? Offen bleibt, welche Projektionen einer gemeinsamen Zukunft wirklich in diesen Raum passen, denn im Kern geht es um eine viel größere Frage: Wie wollen wir alle zusammenleben?
Die Regie der Geschichte über Wohnraumträume liegt bei Theresa von Halle, die künstlerische Umsetzung bei den Sänger:innen und Darsteller:innen Felicia Brembeck, George Gamal und Anna Magdalena Beetz sowie der Geigerin Ségolène de Beaufond.