Nun ist Jacob ein Teenager und Charlie ein betagter Hund, der es kaum noch die Verandatreppe hoch schafft. Das ändert sich jedoch, als Charlie eines Tages zusammen mit der niederträchtigen Nachbarskatze Puddy von Außerirdischen entführt wird und sie beide, als der verzogene Sohn der Alien-Herrscherin sie als Haustiere ablehnt, mit Superkräften und Sprachvermögen ausgestattet, zurück auf die Erde kommen. Während Charlie seine Fähigkeiten dazu einsetzt, Gutes zu tun, verfolgt der fiese Puddy finstere Pläne, die die Menschheit gefährden. Während die technische Umsetzung in Ordnung geht, ist der Plot extrem abstrus und das Thema Superkräfte wurde auch im Kinderfilmbereich in den letzten Jahren dermaßen überstrapaziert, dass „Charlie, der Superhund“ zwar konsumierbar, aber schnell wieder vergessen ist.
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