Bibi macht gerade ein Schulpraktikum im Museumsschloss von Neustadt, als dort eine wertvolle Spieluhr gestohlen wird, in der sich ein magischer Diamant befinden soll. Weil sie wissen möchte, wer der Dieb ist, will Bibi mittels Hexerei mit ihrer Freundin Marita einige Stunden in der Zeit zurückreisen – dummerweise landen sie stattdessen im Jahr 1887, wo sie die sympathische Adelige Fritzi kennenlernen, der die Spieluhr gehört, auf die es aber auch deren fiese Tante abgesehen hat. Weil sie nicht mehr genügend Hexenkraft für sie beide übrig hat, schickt Bibi Marita alleine zurück in die Gegenwart, wo sie den Schubia und Flauipaui alles berichtet, die nun ebenfalls 139 Jahre zurückreisen, um zu helfen. Erst in der Adventszeit startete „Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen“, blieb aber kommerziell deutlich hinter den Erwartungen und Möglichkeiten zurück. Nun folgt bereits der gleichzeitig gedrehte zweite Teil, der erneut mit dem sympathischen Ensemble, flottem Tempo, einiger Zauberei und kurzen, eingängigen Songs gefällt und diesmal hoffentlich mehr junge Zuschauer*innen für sich einnehmen kann.
ZUM TRAILER