Auf den Vesuv, den Vulkan in der Gegend von Neapel, zieht es Goethe im März 1787, bevor im Mai auch Moritz auf den Kegelberg steigt. Aber während die Kraterlandschaft sich für Moritz zu einer Schattenwelt verdüstert, starrt Goethe, als es Steine regnet, gebannt auf das große, laute Schauspiel und sammelt noch Lavaklumpen zu Gesteinsforschungen ein.
Ihr klettert in den Reisebeschreibungen mit Goethe und Moritz auf den dampfenden Aschenberg und baut den Vesuv aus Knete nach. Alles fertig für den Vulkanausbruch!