Erste Motive liefert die Sketching-Künstlerin Petra J. Pool, weitere Ideen entstehen in Workshops im Stadtgeschichtshaus, in der Stadtbibliothek sowie bei einer Stadtrallye. „Die Idee lag schon drei Jahre in der Schublade. Jetzt ist sie gereift und darf die Bühne erobern“, erklärt Theaterpädagogin Dagmar Grotendorst, die das Projekt gemeinsam mit Kreativpädagogin Natascha Backhaus leitet. Neben Zeichnungen sollen auch kleine Geschichten entstehen. So wird Stadtgeschichte spielerisch erlebbar gemacht und kreativ weitergedacht. Geplant ist eine erste Auflage von 500 Exemplaren, die im Herbst vorgestellt werden soll.
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