Drei schnelle Tipps
• Sanft in die Routine An manchen Schulen kann man die OGS-Ferienbetreuung bereits in Anspruch nehmen. Eine gute Gelegenheit, sanft in die neue Routine zu kommen und den Weg regelmäßig abzugehen.
• Essen gehen mit Extra Manche Restaurants überraschen Einschulungskinder mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Bei L’Osteria gibt es zum Beispiel Mini-Schultüten, die mit kleinen Überraschungen gefüllt sind. Einfach direkt bei der Reservierung nachfragen.
• Simpler Kuchen kurz aufgehübscht Eine Eiswaffel als Mini-Schultüte auf einen Blechkuchen legen und mit Buchstaben-Streuseln verzieren – fertig ist der Hingucker, ohne viel Aufwand.
Und die Zeit danach?
Natürlich ist man neugierig, wie es dem Kind in der neuen Schule ergeht – leider bekommt aber auf einmal viel weniger mit als noch in der Kita. „Wie war dein Tag?“ – „Gut.“ Diesen einsilbigen Dialog kennen viele Eltern. Probiert es doch mal so:
Erst mal Bewegung Was der Kopf den ganzen Tag geleistet hat, müssen die Beine nun ausgleichen. Lässt sich auf dem Weg nach Hause ein kleines Hüpfespiel einbauen? Oder ein kurzer Stopp auf dem Spielplatz? Auch zu Hause reichen schon ein paar Minuten Bewegung, um wieder runterzukommen nach dem langen Arbeitstag. Viele Kinder sind danach entspannter – und erzählen dann ganz von selbst, was sie erlebt haben. Übrigens tut auch uns Erwachsenen eine kleine „Flitzepause“ gut.
Selbst den Anfang machen Erzählt eurem Kind auf dem Heimweg ein, zwei Dinge von eurem eigenen Tag – was war besonders witzig, was war heute anstrengend. Das öffnet das Gespräch und gibt eurem Kind Beispiele dafür, welche Dinge vom Tag berichtet werden könnten. Und keine Sorge, was es zum Mittagessen gab, werdet ihr sicher auch noch erfahren.
Vor allem gilt Dem Kind Zeit geben, anzukommen. Manche möchten einfach nicht sofort reden. Oft kommen die schönsten Geschichten erst beim Abendessen oder vor dem Einschlafen.