Im frühen 19. Jahrhundert wollen sich die Brüder Georg und Alfons auf der Suche nach einer besseren Zukunft über den Großen Sankt-Bernhard-Pass aus der Schweiz nach Italien begeben. Als Georg erkrankt, lässt Alfons ihn in der Obhut von Bergmönchen zurück und macht sich alleine auf den Weg über die Alpen. Nachdem der Zwölfjährige gesundet ist, versucht er, so gut er kann, am Klosterleben teilzunehmen und zu helfen, zieht aber aufgrund seiner bäuerlichen Herkunft schnell den Spott der arroganten Schüler aus gutem Hause auf sich, insbesondere von deren Anführer Célestin. Im Stall des Lawinenhundeführers nimmt Georg sich eines schwächlichen neugeborenen Bernhardiners an, päppelt ihn auf und macht aus ihm einen wahren Lebensretter. Nach dem Disneyfilm „Barry, der Bernhardiner“ von 1977 widmet sich nun ein weiterer Kinderfilm der Legende um den Rettungsbernhardiner Barry, der vierzig Menschen gerettet haben soll. Auch diesmal ist die Geschichte um einen Jungen, der das Tier aufzieht, wieder frei erfunden, was einem inspirierenden Filmerlebnis mit imposanten Naturaufnahmen jedoch nicht im Wege steht.
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