Das kennt jede Familie: Schon wieder Stress mit der Tochter, weil die eigentlich gemeinsam vereinbarte Onlinezeit überschritten ist und beim Abendessen schaut Papa ständig aufs Handy, um seine E-Mails zu checken. Wie gehen Eltern und ihre Kinder im digitalen Alltag mit exzessivem Medienkonsum (beider) um? Wo kracht es oder nimmt sogar merklich ungesunde Maße an? Und welche praktischen Lösungen helfen wirklich, um Streit wegen der Mediennutzungszeiten in der Familie zu vermeiden? Damit Familien bei der gesunden Mediennutzung unterstützt werden, müssen auch die großen digitalen Plattformanbieter wie Instagram, TikTok oder YoutTube in die Pflicht genommen werden. Was können diese Anbieter ändern, damit es uns allen leichter fällt, weniger Zeit online zu verbringen und wir zu mehr Balance im Alltag finden? Und was hat das alles mit dem Thema digitaler Jugendschutz zu tun?
Am Vorabend des weltweiten Safer Internet Day unter dem Motto „#OnlineAmLimit. dein Netz, dein Leben. deine Grenzen“ diskutieren Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft und Mediensuchtberatung diese und weitere Fragen. Auch die teilnehmenden Eltern und Kinder sind gefragt, ihre Erfahrungen, Meinungen und auch Lösungen für den digitalen Alltagsstress in die Diskussion einzubringen.
Veranstaltet von der Landesanstalt für Medien NRW und der EU-Initiative klicksafe.