Ein Stadtporträt, das nur einen Teil der Stadtgesellschaft zeigt, ist keins – es wäre nur eine Auswahl. Die Rentnerin, der man das Leben ansieht, gehört genauso dazu wie das Kind mit dem großen Lächeln. Der junge Mann, dessen Weg noch offen ist, genauso wie die Frau, deren Blick von allem erzählt, was sie schon erlebt hat. Wer neu zugezogen ist, genauso wie wer hier geboren wurde. Alle gehören zu diesem Bild – weil alle zu dieser Stadt gehören. Auch die Fraktion „ich bin nicht fotogen“ ist willkommen. Ein entspanntes Team und erfahrene Fotograf:innen sorgen dafür, dass jedes Porträt gelingt, egal wie oft man bisher einen Bogen um Kameras gemacht hat.
Damit das auch praktisch funktioniert, kommt stadtbild#26 mit mobilen Fotostudios an fünf Plätze der Stadt: auf den Fürstenplatz in der Stadtmitte, den Hermannplatz in Flingern, den Rochusmarkt in Pempelfort, den Belsenplatz in Oberkassel und den Staufenplatz in Grafenberg. Ob Zentrum oder Stadtrand, so hat es niemand weit.
Aus allen Porträts zusammen entsteht das Stadtbild 2026 – kein Werbeprospekt, kein Blick von außen, sondern ein Selbstporträt der Stadt, so wie sie sich selbst sieht. Gedruckt wird es in einem Bildband, der schon kurz nach dem Event erscheint. stadtbild#26 ist dabei erst der Anfang: Was heute als Momentaufnahme entsteht, soll über die Jahre zu einer Reihe werden, die Düsseldorf mit seinen Menschen und Geschichten ein Gesicht gibt.
Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung erfolgt unter stadtbild-duesseldorf.de. Wer spontan an einem der Plätze vorbeikommt, kann nicht sicher sein, sofort dranzukommen – mit Anmeldung spart ihr euch die Wartezeit. Alle Porträtierten bekommen außerdem einen der Bildbände zum Vorzugspreis.