Die szenische Lesung verhandelt die unauflösliche Verwobenheit von Mensch und Technik – und den Konflikt, der aus ihr entsteht. Körper werden zu Schaltkreisen, Widerstand wird zu einer Rekursion. Stimmen brechen aus Fragmenten von Asimov, Weiss, Rilke, Hathaway und Lem aus und formieren sich zu einem vielstimmigen Protokoll: über Kontrolle und Kontrollverlust, über Schöpfung und Selbstentfremdung, über eine Menschheit, die im Ringen mit ihrer eigenen technischen Erweiterung gefangen bleibt. Oder etwa doch nicht?
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