70 Menschen arbeiteten früher in der Gesenkschmiede Hendrichs: Schmiede schlugen glühenden Stahl in Formen, der Maschinist schaufelte Kohlen und setzte die Dampfmaschine in Bewegung. Der Lagerist wusste genau, wie viele Scherenrohlinge sich in den Regalen türmten. Und am Ende eines jeden Arbeitstages schlossen die Mitarbeiterinnen der Schreibstube wichtige Unterlagen im Tresor ein.
Heute ist die Fabrik zu einem Museum geworden – aber man kann noch immer viele Spuren dieser Menschen entdecken.