Mit dem Forschungseisbrecher Polarstern brachen Dr. Ellen Oldenburg und Dr. Ovidiu Popa von der Heinrich-Heine-Universität 2022 und 2024 in die Arktis auf, um die Folgen des Klimawandels direkt vor Ort zu untersuchen. Ihre Erlebnisse und Erkenntnisse stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „Polargebiete – Expedition in die Extreme“ im Haus der Universität.
Die Schau bietet einen einzigartigen Einblick in die Arbeit der Polarforscher:innen – von den ersten Expeditionen in den 1990er-Jahren bis zu den heutigen hochmodernen Forschungsmethoden. Beeindruckende Fotografien zeigen nicht nur die atemberaubende Schönheit der Eislandschaften, sondern auch, wie sich diese durch den Klimawandel verändern. Wie leben Tiere in dieser extremen Umgebung? Warum ist das Schmelzen der Gletscher für das weltweite Klima so entscheidend? Die Ausstellung gibt Antworten auf diese und viele weitere Fragen.
Zur Nacht der Künste am 18. April finden ein besonderer Tanzkurs und eine professionelle Lesung aus Polarbüchern statt.
Die Ausstellung ist noch bis zum 12. Juni 2026 im Haus der Universität zu den regulären Öffnungszeiten zu besichtigen.
Weitere Informationen zu Terminen, Veranstaltungen und Öffnungszeiten finden sich unter polarscience.de.