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Die Schule der magischen Tiere

Über 1,7 Millionen Menschen wollten die Adaption des ersten Bandes von Margit Auers „Die Schule der magischen Tiere“-Buchreihe seit ihrer Premiere im Oktober letzten Jahres sehen. In der Fortsetzung dreht sich alles nun um ein Musical, das von Miss Cornfields Klasse anlässlich des 250. Jubiläums der Wintersteinschule aufgeführt werden soll – und Ida, die Heldin des Vorgängerfilms, ist für die Regie verantwortlich.

Peter Hoch

24.08.2022

Lesezeit <1 Minute

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Filmszene aus Schule der magischen Tiere

Kinostart: 29. September

Libelle-Empfehlung: ab 6 Jahren

Ärger gibt es aber schon beim Casting, denn die zickige Helene sieht es als selbstverständlich an, dass sie die Hauptrolle spielen wird, obwohl die schüchterne Anna-Lena das eigentliche Gesangstalent ist. Und damit nicht genug: Helene hat ein Auge auf Idas Schwarm Jo geworfen, es tauchen merkwürdige Löcher auf dem Schulhof auf und natürlich halten bei alledem die sprechenden Tiere der Kinder nicht ihre Mäuler und Schnäbel. Der letzte Aspekt kommt zwar auch im Sequel wieder zu kurz, insgesamt macht es jedoch vieles besser als der Vorgänger: Es gibt mehr abenteuerliche Elemente, mehr Humor und nicht zuletzt passt es diesmal zur Handlung, dass die Charaktere verschiedene Gesangsnummern hinlegen.

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